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Wo alles begann: unsere Halle in Bütschwil

Im September 2025 haben wir hobbymässig angefangen, in unserer eigenen Halle zu filmen. Aus einer kleinen Idee wurde Spikesetserve.

Block am Netz in der Bütschwiler Halle
Block am Netz · Volley Bütschwil.

Im September 2025 stand zum ersten Mal die Kamera in unserer Halle. Hobbymässig, ohne grossen Plan, aus einer einzigen Frage heraus: Wieso kommen so wenig Leute an unsere Spiele?

Das Niveau war da. Die Spiele waren spannend, hart, schnell. Trotzdem standen die Tribünen meistens halb leer. Wir wollten das ändern und haben gemacht, was naheliegt: Wir haben gefilmt. Highlights geschnitten. Auf Instagram gepackt. Und gehofft, dass beim nächsten Heimspiel ein paar mehr Leute kommen.

Die Reaktionen waren immer gleich

Die wenigen, die dann kamen, sagten am Ende fast wortgleich dasselbe:

„Das ist ja so cool. Ich wusste gar nicht, dass das hier ist."

Diesen Satz haben wir an unzähligen Spielabenden gehört. Jedes Mal hat er gleichzeitig Freude und Frust ausgelöst. Freude, weil das Publikum begeistert war. Frust, weil offensichtlich Information das fehlende Stück war, nicht das Produkt.

Und dann fiel uns auf: das ist überall so

Je mehr wir uns umgeschaut haben, desto klarer wurde es: Volleyball wird in der ganzen Schweiz bewundert, sobald man Leute in eine Halle bekommt. Aber niemand weiss, wann und wo gespielt wird. Keine Werbung, keine Highlights, keine Stimme.

Genau dort haben wir angesetzt. Aus der Vereins-Kamera ist Spikesetserve geworden.

Was wir damit verfolgen

  • Jedem Verein zeigen, dass professioneller Content nicht nur für die grossen Klubs ist.
  • Spielerinnen und Spielern Material geben, das sie stolz teilen.
  • Aus kleinen Hallen-Clips Schritt für Schritt eine Bühne bauen, die den Sport sichtbar macht.

Das war der Startpunkt. Heute machen wir genau das in immer grösseren Hallen.

Weiterer Content folgt: mehr Bilder, mehr Clips, mehr Geschichten aus Bütschwil.